Psychoanalyse und Psychotherapie
für Erwachsene, Jugendliche und Kinder


Sprachen: Deutsch, English, Français, Italiano


Abrechnung über die Grundversicherung der Krankenkasse möglich


Stationstrasse 13
8306 Brüttisellen 
Telefon: 0794229553
E-Mail: petra.meyer@bluewin.ch

lic. phil. Petra Meyer, Psychotherapeutin ASP

Angebot

1.     Psychotherapie für Erwachsene

2.     Psychotherapie für Kinder und Jugendliche

3.     Paartherapie

4.     Gruppentherapie

5.     Psychoanalyse für Erwachsene

Bei der Psychotherapie versucht man, möglichst nahe an den persönlichen Konflikten zu arbeiten; angezeigt ist dies bei Beziehungsproblemen, bei herabgesetztem Selbstwertgefühl und deprimierten Stimmungen, bei Angstgefühlen, immer wiederkehrendem, selbstschädigenden Verhaltensmustern, Essstörungen oder anderem seelisch bedingten Leiden. Dabei sind 1 bis 2 Stunden pro Woche nötig. Bei der Therapie mit Kindern ist die Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten unerlässlich.

In der Paartherapie kann sich das Paar über schon lange schwelende Konflikte aussprechen und mögliche Wege suchen, die Paarbeziehung wieder ins Lot zu bringen oder aber sich in Würde zu trennen.

In der Gruppentherapie kann sich eine Gruppe, auch eine Familie über selbst bestimmte Themen, die auch durch Arbeit bedingt sein können, auseinandersetzen und versuchen, bestehende Konflikte zu lösen.

Die Übergänge von Psychotherapie zu Psychoanalyse sind fliessend.

Die Psychoanalyse ist eine sehr intensive Form der persönlichen Auseinandersetzung mit sich selbst. Sie findet liegend auf der Couch statt und umfasst mehrere Wochenstunden. Alle Aspekte des persönlichen Lebens werden dabei erfasst und einbezogen, um sich grundsätzlich besser kennenzulernen und das zu verändern, worunter bisher gelitten wurde.

Diese Platane mit dem noch knapp erkennbaren Parkierungsschild ist ein gutes Symbol für die Psychotherapie. Das P hat unendlich viele Bedeutungen: es kann zum Beispiel  für Psyche stehen; das eingewachsene Schild zeigt die Anpassungs- und Integrationsfähigkeit des Baums, resp. des Menschen für zugefügte Verletzungen oder Traumas, die immer noch wehtun. Diese sind noch sichtbar, ungenügend kuriert und bedürfen einer Freilegung und Pflege, um besser verheilen zu können. Dazu soll die Psychotherapie dienen. Das P könnte die Möglichkeit darstellen, die eigenen Probleme in einer Psychotherapie zu parkieren.

Das P kann auch für eine schwierige Paarbeziehung stehen. Oder es kann eine über Generationen tradierte Problematik bedeuten als auch eine Anpassungsschwierigkeit infolge von Flucht oder Immigration.

Für jede Psychotherapie bedeutet das P eine ganz individuelle Geschichte, die neu verstanden und erzählt werden will. 

Werdegang

  • Studium Geschichte und Kunstgeschichte 1984 – 1988
  • Studium Psychologie und Psychopathologie 1988 – 1993
  • Weiterbildung zur Psychoanalytikerin am psychoanalytischen Seminar Zürich PSZ seit 1985
  • Weiterbildung als Paar-und Gruppentherapeutin in Theorie und Praxis der operativen Gruppen 1994 – 1999
  • Fortbildung am PSZ Zürich und bei verschiedenen Mitgliedern der British Psychoanalytic Society in London sowie bei Antonino Ferro, Pavia
  • Dozentin am PSZ Zürich
  • Supervisorin einer  Balint-Gruppe der Hausärzte Zürcher Oberland seit 2009

Anerkennung

  • Praxisbewilligung des Kanton Zürich
  • Mitgliedschaft ASP Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten
  • Anerkennung bei Santé Suisse über die Zusatzversicherung
  • Anerkennung beim Bundesamt für Sozialversicherung für die Durchführung von Psychotherapien im Auftrag der Invalidenversicherung IV
  • Eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin seit 2013

Verbandsmitgliedschaften

  • PSZ, Psychoanalytisches Seminar Zürich 
  • ASP Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten

Weiterführende Links

  • PSZ (Psychoanalytisches Seminar Zürich)
  • ASP (Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten)
  • EFPP (European Federation for Psychoanalytic Psychotherapy)